Konzept

Pyramide
Stufe 1: Schäden für die Gesellschaft weder fördern noch dulden Stufe 2: Gesellschaftliche Wertschöpfung anstreben Stufe 3: Langfristige Profitabilität und wirtschaftliche Ressourcen schaffen Stufe 4: Anstand in Graubereichen zeigen

Die Gemeinwohl-Pyramide

Für uns gibt es keine absolut gültigen Aussagen darüber, was im Wirtschaftsleben richtig und falsch ist. Wir werben stattdessen dafür, das eigene Handeln anhand von vier einfachen Grundfragen zu überprüfen, die sich am gesunden Menschenverstand auszurichten:

  1. Richtet mein Handeln Schaden an?
  2. Ist es gesellschaftlich sinnvoll?
  3. Ist es profitabel?
  4. Ist es anständig?

Die damit verbundenen Anforderungen an eine Gemeinwohlorientierung der Wirtschaft haben wir in der Gemeinwohl-Pyramide zusammengefasst, die Sie oben sehen können. Wenn Sie auf die einzelnen Stufen klicken, erhalten Sie eine detailliertere Erläuterung der vier Grundfragen.

Entlang dieser Pyramidenstruktur stellen sich die Teilnehmer unserer Initiative Schweizer Dialog der Diskussion über verschiedene Themen. Aktuell sind dies:

  • Gerechte und faire Entlohnung
  • Sicherheit des Arbeitsplatzes
  • Generationenübergreifende Gerechtigkeit

Nach und nach werden wir weitere Themen zur Diskussion stellen.

Die Gemeinwohl-Pyramide bildet auch die Grundlage unserer gemeinsamen Erklärung. Wenn Sie sich für die wissenschaftlichen Grundlagen unseres Ansatzes interessieren, empfehlen wir Ihnen den Artikel «Public Value: Gesellschaftliche Wertschöpfung im Fokus der Führung» von Peter Gomez und Timo Meynhardt, den Sie hier als PDF herunterladen können.