Initiatoren
Teilnehmende
- Alain Bandle
- Raymond J. Bär
- Ulf Berg
- Martine Brunschwig Graf
- Monika Bütler
- Josef Felder
- Tobias Frei
- Philippe Gaydoul
- Roman Geiser
- Ursula Gut-Winterberger
- Hans-Peter Hess
- Kathrin Hilber
- Andreas Jacobs
- Stefan Meister
- Philip Mosimann
- Markus Naegeli
- Urs Oberholzer
- Margit Osterloh
- Bruno Pfister
- Gerhard Pfister
- Michael Pieper
- Sybille Sachs
- Andreas Schmid
- Rolf Schweiger
- Franziska Tschudi
Prof. Dr. Monika Bütler
Monika Bütler ist Professorin für Volkswirtschaft an der Universität St. Gallen (HSG) und geschäftsführende Direktorin des Schweizerischen Instituts für Empirische Wirtschaftsforschung (SEW). Zudem amtet sie als Vorstand der Volkswirtschaftlichen Abteilung der HSG und ist Mitglied des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank.
Nach dem Abschluss in Mathematik und Physik an der Universität Zürich und mehrjährigen beruflichen Tätigkeiten in diesem Gebiet studierte Monika Bütler Volkswirtschaft an der HSG und schloss mit dem Doktortitel ab. Bevor sie 2004 an ihre Alma Mater zurückkehrte, war sie Professorin an den Universitäten Lausanne und Tilburg, Niederlande. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Sozialversicherungen, Arbeitsmarkt, politische Ökonomie und Informationsökonomik.
Weitere Aktivitäten:
• Forschungskoordinatorin Netspar (unabhängiges Forschungsnetzwerk im Gebiet der Alterssicherung), Niederlande
• Mitglied des Board of Management, International Institute of Public Finance
• Redaktorin der Fachzeitschrift Journal of Pension Economics and Finance
• Mitglied des Stiftungsrats des World Demographic & Ageing Forum Switzerland, St. Gallen
• Mitglied des Fachrates des Centers for Disability and Integration CDI-HSG
• Regelmässige Kolumnistin bei der NZZ am Sonntag
Motivation für den Schweizer Dialog
Noch immer lese ich den Forschungsteil der NZZ und des Economists vor dem Wirtschaftsteil. Dennoch bin ich mit Überzeugung von den Naturwissenschaften zur Volkswirtschaftslehre gewechselt, weil mir das gesellschaftliche Engagement wichtig war und ist. Ich möchte etwas zu den grossen sozial-, wirtschafts- und umweltpolitischen Problemen der Gegenwart beitragen, etwas bewegen. Genau aus diesen Gründen mache ich auch beim Schweizer Dialog mit – als Professorin mit etwas mehr Narrenfreiheit ausgestattet als die meisten anderen.