Verwaltungsrat der HTC Corp. Taiwan, der Edelweiss Air, der Zingg-Lamprecht AG, der Careal Holding AG, der AMAG Automobil- und Motoren AG, der Schulthess Group AG, der Victoria Jungfrau Collection und der Luzerner Kantonalbank AG, Präsident der Stiftung Pro Juventute.
1. Das Thema der Initiative ist aktuell und wichtig, die Art und Weise der Diskussion jedoch kompliziert und langwierig (23 Teilnehmer a 12 individuelle Antworten). Wie kann da eine echte Diskussion mit der Basis entstehen, bzw. ein Connect zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik (wieder-)hergestellt werden?
2. Ich habe die Aussagen nach “persoenliche Zustimmung” bewertet, nicht nach “Glaubwuerdigkeit zur Person”
Zu diesen Aussagen kann ich persönlich zu 100% stehen und sie sind ohne Zweifel glaubwürdig im Kontext zur Person Felder. Dennoch beschleicht mich ein gewisses Unbehagen, denn was mache ich jetzt mit diesen Aussagen? Wie bringe ich diese Wertevorstellungen unters “Volk”. Würde es helfen wenn UBS und CS dies an der jeweiligen GV kommunizieren würden, sofern sie denn könnten? Das tönt natürlich utopisch, ich weiss. Mir scheint einfach, es klappe eine grosse Werte-Lücke zwischen den “heavy weights”, die gesehen werden und Einzelpersonen oder KMUs. Wir brauchen mehr “Minders”,”Ethos”, etc. die diese Werte leben, predigen und auch transparent machen. Das ist zeitraubend und mühsam!Sonst haben wir das klassische Rumpelstilz Syndrom “Wie gut dass niemand weiss, dass ich…..”. Viel Energie wünsche ich allen, die dahinter stehen
1. Das Thema der Initiative ist aktuell und wichtig, die Art und Weise der Diskussion jedoch kompliziert und langwierig (23 Teilnehmer a 12 individuelle Antworten). Wie kann da eine echte Diskussion mit der Basis entstehen, bzw. ein Connect zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik (wieder-)hergestellt werden?
2. Ich habe die Aussagen nach “persoenliche Zustimmung” bewertet, nicht nach “Glaubwuerdigkeit zur Person”
Zu diesen Aussagen kann ich persönlich zu 100% stehen und sie sind ohne Zweifel glaubwürdig im Kontext zur Person Felder. Dennoch beschleicht mich ein gewisses Unbehagen, denn was mache ich jetzt mit diesen Aussagen? Wie bringe ich diese Wertevorstellungen unters “Volk”. Würde es helfen wenn UBS und CS dies an der jeweiligen GV kommunizieren würden, sofern sie denn könnten? Das tönt natürlich utopisch, ich weiss. Mir scheint einfach, es klappe eine grosse Werte-Lücke zwischen den “heavy weights”, die gesehen werden und Einzelpersonen oder KMUs. Wir brauchen mehr “Minders”,”Ethos”, etc. die diese Werte leben, predigen und auch transparent machen. Das ist zeitraubend und mühsam!Sonst haben wir das klassische Rumpelstilz Syndrom “Wie gut dass niemand weiss, dass ich…..”. Viel Energie wünsche ich allen, die dahinter stehen